Ohrkorrektur


Anlegen von abstehenden Ohren / Otopexie

Stichworte: Aposasis otis, Otopexie

Die Ohrkorrektur ist heute ein Standardeingriff, der in lokaler Betäubung beim Erwachsenen durchgeführt werden kann. Bei Kindern empfiehlt sich eine Vollnarkose. Die Ohrkorrektur erfolgt durch einen Schnitt auf der Ohrrückseite, wodurch eine kaum sichtbare Narbe verbleibt. Die Operationstechnik nach Pitanguy erlaubt, eine Knorpelsichel nach vorne zu verlagern, um hier die neue Anthelixfalte, die bei abstehenden Ohren in der Regel fehlt, zu bilden.

Vorteil dieser Operationstechnik ist, dass die Rezidivrate sehr gering ist.

Bei der Technik, wo der Ohrknopel mit einem Diamantbohrer nur ausgedünnt wird, und unter Spannung eine neute Anthehelixfalte gebildet, ist das Wiederauftreten der abstehenden Ohrer deutlich höher.

 

Ich manchen Fällen ist es auch nötig, das gesamte Ohr am Schädelknochen festzunähen (Pexienähte), wenn die oben beschriebene Technik nach Pitanguy nicht ausreicht.

Postoperativ muss ein Kopfverband für ca. 4-5 Tagen getragen werden. Die Fäden können in der Regel am 8-10 postoperativen Tag gezogen werden.

Bei Kindern im Vorschulalter übrnimmt die Krankenkasse die Kosten.

Gerne schicken wir Ihnen weiteres Informationsmaterial zu diesem Thema.

Eine Ratenzahlung ist möglich:

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Ich würde mich freuen, Sie zu einem kostenlosen Beratungsgespräch in meiner Praxis begrüßen zu dürfen.

 

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