Eine Oberschenkelstraffung ist dann angezeigt, wenn zu viel erschlaffte Haut vorhanden ist.Dies kann zwei Ursachen haben. Die erste Ursache ist eine massive Gewichtsreduktion oder eine zu massive Fettabsaugung. Die zweite Ursache kann eine ausgeprägte Bindegewebeschwäche sein.Wie bei der Bauchdeckenstraffung handelt es sich hierbei meist um eine kombinierte Operation aus Fettabsaugung und Hautstraffung mit Entfernung der überschüssigen Haut.
Vor der Operation wird der genaue Narbenverlauf eingezeichnet. Dieser sollte in der Regel oberhalb der Leistenregion liegen, damit die Narben im Bikini oder in der Badehose zu liegen kommen. Die Narben verlaufen anschließend in die Pofalte, und werden durch Diese verdeckt. Von besonderer Bedeutung für eine kaum sichtbare Narbe ist, dass eine intrakutane Naht durchgeführt wird.
Weiterhin müssen nach Entfernung der überschüssigen Haut die stabilen Bindegewebsblätter (Faszien) wieder zusammengenäht/ fixiert werden, um eine Stabilität zu schaffen. Dadurch wird verhindert, dass das Gewebe in kurzer Zeit wieder nachgeben kann. (Aus diesem Grunde werden die Bindegewebsblätter (Faszien) direkt am Leistenband und am knöchernen Anteil des Scharmbeins fixiert).Am Ende der Operation werden Drainagen eingelegt, damit das Wundsekret abfließen kann. Anschließen muss für 6 Wochen eine nach Maß angefertigte Kompressionshose getragen werden.
Die Operation wird statinonär im Krankenhaus unter Vollnarkose durchgeführt. Der Aufenthalt beträgt 2-3 Tage.
Ich biete Ihnen gerne ein kostenloses Beratungsgespräch in meiner Praxis an, dass Sie unter der Rufnummer 0231/1857235 vereinbaren können.
Auf Wunsch schicke ich ihnen auch gerne Infomaterial zu.
Für Rückfragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.
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