Brustvergrößerung
Stichworte: Brustvergrößerung, Augmentation, Implantate, Implantate über/ unter den Muskel.
Eine Brustvergrößerung kann ab dem 18. Lebensalter durchgeführt werden, wenn die Entwicklung der Brust abgeschlossen ist. Ich empfehle Silikongel-Brustimplantate. Ich verwende qualitativ hochwertige und sichere mit EU Gütesiegel und CE zertifizierte Brustimplantate der deutschen Firma Polytech ( www.polytechhealth.info), die alle gewünschten Größen oder Formen anbietet.
Es besteht eine lebenslange Garantie auf die Implantate, und somit brauchen die Implantate nicht mehr alle 10 Jahre, wie früher, gewechselt werden.
Von entscheidender Bedeutung für die Brustimplantate ist, dass sie etwa 6-8 auslaufsichere Hüllen haben, und mit einem kohäsiven Silikongel gefüllt sind. Die Generation der neuen Implantate hat ein hoch vernetztes kohäsives Silikongel, das selbst bei extremer Beanspruchung immer wieder in seine ursprüngliche Form zurückfällt ( Memory- Effekt). Ein weiteres wichtiges Kriterium ist, dass sie auslaufsicher sind. In der Vergangenheit mussten verschiedene Implantate vom Markt genommen werden (Sojaölimplantate, Hydrogelimplantate, PIP etc.), da Diese im Laufe der Jahre an Volumen abnahmen, und deshalb zu einer deformierten Brust führten, oder Hüllendefekte aufwiesen.
Ein Auswechseln von Brustimplantaten alle 10 Jahre, wie es früher üblich war und oben bereits erwähnt, ist heute nicht mehr notwendig. Man ist heute allgemein der Meinung, das die Brustimplantate, wenn keine Komplikationen auftreten, lebenslang verbleiben können. Die Implantathersteller bieten deshalb eine lebenslange Garantie auf die Implantate. Zu der Garantie gehört ein kostenloser Austausch der Implantate, als auch die Kosten der Operation. Sie erhalten nach der Operation einen Implantatausweis und eine Garantie- Karte des Herstellers.
Ein weiteres Kriterium ist die Befüllung der Implantate: Die Implantate sollten zu 100% oder mehr gefüllt sein, um einen Faltenwurf (wripling) zu vermeiden, und eine gute Form in jeder Lage zu garantieren. Das kohäsive Silikongel sollte sich auch natürlich anfühlen, so dass man zwischen verschiedenen Gelarten wählen kann.
Zum weiteren Schutz der Patientinnen verfügt das Unternehmen ( Polytech) über eine Produkthaftpflichtversicherung für Brustimplantate, so dass bei Komplikationen von Seiten der Implantate alle Kosten für eine erneute Operation und die Implantate selbst von der Versicherung getragen werden.
Die Brustvergrößerung kann sowohl ambulant als auch stationär im Krankenhaus durchgeführt werden. Bei dem ersten Aufklärungsgespräch werden die verschiedenen Zugangswege erklärt. Der Schnitt kann in der Brustumschlagsfalte (am häufigsten), um den Brustwarzenhof/ oder waagerecht durch die Brustwarze oder in die Achselhöhle gelegt werden.
Die Implantate können über oder unter den Muskel platziert werden. Bei wenig Drüsengewebe und kleiner Brust ist es wichtig, dass die Implantate unter den Muskel gelegt werden, damit die Brust eine natürliche Form behält, und somit die " Randstrukturen/ Rundungen" der Implantate nicht sichtbar sind. Sollten die Implantate bei dünnen Patientinnen, die wenig Unterhautfettgewebe und wenig Drüsengewebe aufweisen, über den Muskel gelegt werden, sehe ich dieses Vorgehen als Kunstfehler an.
Ein weiterer Vorteil der Implantatlage unter den Muskel ist, dass die Implantate und das darüber liegende Gewebe ( Muskel, Drüsengewebe und Haut) nicht der "Schwerkraft " folgen, so dass die Brust auch nach mehreren Jahren nicht zu hängen beginnt.
Die Operation kann ambulant oder im Krankenhaus durchgeführt werden.
Am Operationstag werden vor dem Eingriff die Lage und die Schnittführung eingezeichnet, und fotodokumentiert.
Während der Operation wird die Patientin aufgesetzt, nachdem die Implantate gesetzt worden sind, um die Symmetrie und die von der Patientin gewünschte Form sicherzustellen, und ggf. zu korrigieren.
Es werden Drainagen (dünne Silikonschläuche, die mit einer Vakuum Flasche verbunden sind) eingelegt, damit das Wundwasser abfließen kann. Die Drainagen werden am ersten postoperativen Tag beim ersten Verbandswechsel gezogen. Nach der Operation werden zwei elastische Gurte (sog. Stuttgarter Bügel), die mit einem Klettverschluss versehen sind, angelegt, die für 5 Tage getragen werden. Anschließend soll ein Stütz und Kompression BH für 6 Wochen getragen werden. Die Fäden werden nach 10 Tagen gezogen. Selbstauflösende Fäden sind nicht empfehlenswert, da sie zu einer vermehrten und dickeren Narbenbildung durch den erhöhten Zuckeranteil führen. Nach Entfernung der Fäden sollte die Narbe mit einem Silikongel behandelt werden, damit die Narbe weich und schmal, d. h kaum sichtbar bleibt.
Risiken: Kapselfibrose, Wundheilungsstörungen, Blutergußbildung, lang anhaltende Schwellungen, Schmerzen, Rötungen und Hämatomverfärbungen, breite wulstige und sichtbare Narbenbildung.
Sie können gerne mit bereits von mir operierten Patientinnen Kontakt aufnehmen, um Erfahrungen auszutauschen, und Ergebnisse live zu sehen.
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Ich würde mich freuen, Sie zu einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch in meiner Praxis begrüßen zu dürfen.
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